Flaschen?

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Flaschen?
Sneak-Preview…

Heute ein Artikel über unseren Beitrag an Deinem Gin. Obwohl man unseren Gin erst in ca. 2 Monaten bestellen können wird (Veröffentlichung des Artikels Anfang September), stehen schon einige Variablen fest.
Solange sich diese, anders als die Rezeptur, in unserer Hand befinden, versteht sich.
Während Du Dir im Ginstallateur Deinen Gin selbst zusammenstellst, haben wir auch ein Paar Dinge bestimmen können: Die Flasche, das Etikett, die Produktverpackung, das Design der Webseite oder die Grundauswahl der Zutaten.
Während die möglichen Zutaten ein Thema für sich sind, haben wir uns bezüglich Flasche, Etiketten und Verpackung auch einige Gedanken gemacht:

Grundsätzlich bleiben wir unserer Linie treu: Schwarz und Weiß dominieren auch das Design unserer Etiketten und unserer Flaschen (und der zugehörigen Verpackung). Das hat bei Etiketten und Verpackungen und dem zugehörigen Druck einen positiven Nebeneffekt: 1/1-farbig (also sowohl Vorder- als auch Rückseite mit nur einer Farbe bedruckt) ist ein wenig günstiger als 4/4-farbig (also auf beiden Seiten bunt bedruckt). Gut für ein junges Start-UP!

Um unser Zusammenspiel aus Schwarz und Weiß nicht zu steril wirken zu lassen, sind unsere Etiketten nicht 100% reinweiß sondern leicht (sehr leicht) cremefarben und tragen ein sanftes Relief. Dadurch wirkt auch der Druck nicht steril-perfekt sondern immer ein wenig anders, so wie das Relief des jeweiligen Etikettes eben gerade ist.

Das Etikett wird auf einer schwarzen Steinzeugflasche  aufgebracht. Steinzeugkrüge und – flaschen zeichnen sich durch Lichtundurchlässigkeit, besonders lange Kühlwirkung und Säurefestigkeit aus.

Erst mit dem Siegeszug der industriellen Glasfertigung kam das Naturmaterial aus der Mode: Es ist zwar in der Regel ein wenig besser geeignet, seinen Inhalt vor Aromaverlust zu schützen als Glas, ist aber teurer.

Außerdem waren wir uns schnell darüber einig, dass eine Standardflaschenform nicht zu uns passt. Zwar kann man die verschiedenen, schönen Farben der Gins im schwarzen Steinzeug nicht bewundern, dazu bleibt aber meistens im Glas noch genug Gelgenheit. Schwarzes Steinzeug ist ansonsten in der Getränkeindustrie eher selten und verleiht dem Gin neben seiner ginstallierten Individualität noch eine zusätzliche Besonderheit. Hinzu kommt, dass Steinzeug ein wenig schwerer als Glas ist und sich angenehmer anfassen lässt. Das haptische Erlebnis unserer Flaschen finden wir deswegen durchweg besser als bei Glasflaschen.

Wir hoffen jedenfalls, dass ihr von unserer Auswahl was Design und Material angeht begeistert seid! Mit der Entscheidung haben wir es uns nicht einfach gemacht. Wie immer gilt: Meldet Euch mit Kritik und Anregungen unter hallo@deingin.de.