Das Produkt

Unser – Dein – Gin.

Unbekannte Dinge im Internet bestellen? Schwierig.

Wir können uns vorab ja gar nicht von ihnen überzeugen, können sie nicht anfassen, können nicht an ihnen riechen, sie nicht probieren. Bei dem IKEA Posterrahmen für Dein Wohnzimmer ist das kein Problem – schwarz, 60 x 90 cm und eine Glasscheibe: Wir wissen genau, was uns erwartet.

Zugegeben, bei deinem Gin ist das etwas anders. Aber vielleicht interessiert dich ja, was wir über unser Produkt – „Dein Gin Punkt.“ – denken. So kannst du dir zumindest eine bessere Vorstellung davon machen, was dich erwartet. Also los:

Die Verpackung
Dein Gin kommt perfekt verpackt in einem strapazierfähigem Versandkarton zu dir. In deinem Versandkarton steckt pufferndes Füllmaterial. Für Sondereditionen bieten wir in einem aufwändigem Design auch einen hochwertigen Produktkarton mit an.

Dein Produktkarton passt mit seinem Design zu unserer Webseite und zu deiner Flasche – er ist schlicht und elegant, aus schwarz durchgefärbter Pappe und wird auf der Front von unserem Wacholderzweig in weiß geziert.

Im Versandkarton befindet sich eine schwarze Steingutflasche (mit oder ohne Siegelwachsverschluss) – hierdrin steckt letztlich „Dein Gin“. Unsere Verpackung haben wir stetig weiterentwickelt und vielfältigen Praxistests unterzogen.

Die Flasche
Schwarzes Steingut fasst sich schwer und kühl an. Das haptische Erlebnis ist etwas anders als bei Glasflaschen – die Oberfläche unserer Flaschen ist ein wenig rau und die Flasche ist schwerer als Glasflaschen vergleichbarer Größe. Die Flasche (siehe Foto) kommt mit einer individuellen Abfüllnummer und dem Monat und Jahr der Abfüllung auf dem Etikett daher und präsentiert sich sonst in schwarz-weiss. Der mit Schrumpfkapsel versiegelte Korken garantiert die Unangetastetheit von „Dein Gin“ und trägt ebenfalls den Wacholderzweig – unser Logo. Bei Sondereditionen kommen vielleicht mal ein besonderes Logo und eine Siegelwachskappe hinzu. Auf Wunsch füllen wir ab einer Flaschenzahl von größer 50 Stück auch in anderen Flaschenformen und -arten ab.

Steinzeugflaschen schützen ihren Inhalt ein wenig besser vor Licht- und Temperatureinfall, dafür sind sie jedoch auch undurchsichtig und geben den Blick auf ihren Inhalt nicht frei.

Der Inhalt
Dein Gin schmeckt so, wie du ihn ginstalliert hast; jede Ginstallation ist anders – eine allgemeine Geschmacksbeschreibung suchst du hier deswegen vergeblich. Sondereditionen wie unsere Premixxes schmecken tatsächlich jeweils gleich – hier erfahrt Ihr mehr in der Produktbeschreibung.

Dein Gin kommt farbig daher. Wie in einigen unserer Blogposts erklärt und genau beschrieben stellen wir „Dein Gin“ im cold compound & cold filtration – Verfahren her. Das heißt, dass nicht nur Geschmackssuche von den – von dir ausgesuchten – Zutaten im Produkt landen, sondern auch Farbstoffe. Farbstoffe über kalte Filtration aus einem Getränk entfernen zu wollen, ist – wenn man das Aroma komplett erhalten will – nicht möglich.
Deswegen sind Kaffee braun und grüner Tee grün. Die Farbe von „Dein Gin“ hängt maßgeblich von deiner Zutatenwahl ab, Wacholder (der immer im Gin ist) gibt dem Gin zunächst eine gelbliche Färbung. Diese kann entweder dominant bleiben oder von anderen Farben überschrieben werden, je nach Ginstallation. Dein tasmanischer Bergpfeffergin ist rötlich, Holunderbeerengin tiefrot und auch eine Lavendelnote im Gin kann man nicht nur schmecken und riechen, sondern auch sehen.

Dein Gin hat 45Vol.% und schmeckt damit nach Alkohol, er ist als Basis für Gin Tonic hergestellt und wir empfehlen den Genuss als Mischgetränk. Klar kann man auch einen Schluck pur probieren – wie bei den allermeisten Gins – wird dabei erneut klar, dass man Gin und Tonic nicht umsonst zusammen serviert. Eure Zutaten könnt ihr selbstverständlich auch beim puren Genuss schmecken, sie sind in ihrer Mindestginstallationmenge aber so abgestimmt, dass sie in Verbindung mit Tonic Water geschmacklich nicht verloren gehen, sondern richtig zur Geltung kommen.

Nichts wie los: Benutze unseren Ginstallateur und sieh selbst! Einmal ist schließlich immer das erste Mal. Oder eben das zweite Mal.

 

 

 

 

 

 

Zum Wohl.